Transformationsprozesse Teil 2
Shownotes
Uns steht ein Transformationsprozess bevor. Wir wissen, dass es komplexer wird als ein Change. Was können wir tun? Worauf müssen wir achten?
Weshalb ist ein schlüssiges Narrativ wichtig für den Verlauf von Transformationen und welches sind andere wichtige Zutaten? Was hilft, um durch Phasen der Verunsicherungen zu navigieren?
Hubert Bienz, Lucien Baumgaertner und Thomas Duttwiler führen einen Trialog darüber, welche Wirkung eine authentische Story für den Wandel von Unternehmungen hat. Ein ermutigendes Zukunftsbild sowie regelmässiges Kommunizieren über den Stand des (Un-)Wissens bilden die Grundlage dafür. Weiter ist es hilfreich, Widerstände als Partizipationsform zu verstehen und in Entscheidungen ehrlich einzubeziehen, Veränderungen in agilen Iterationen dosiert auszuprobieren, Verbindlichkeit vorzuleben und regelmässig «ZEN-Präsenz» (Zuschauen, Entspannen, Nachdenken) zu praktizieren.
Wenn Du Fragen, Rückmeldungen und weiterführende Gedanken hast, melde Dich gerne bei uns via info@mehrsicht.ch
Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen im Podcast Allerheit MirSie.
00:00:08: Wir sind heute im zweiten Teil vom Thema Transformation.
00:00:12: Mir, das ist der Lysian Ponggärtner Thomas Duttweiler und Daniel Müller ist nicht dabei.
00:00:18: Und ich bin Hubert Biens.
00:00:20: Letztes Mal haben wir über die Transformation versus Change geredet.
00:00:27: Die beiden sind auch ein bisschen unterschiedbar.
00:00:32: Wir haben von der Le Vadas in Madeira von den Suonen im Wallisheisen so gesprochen, wir haben hier ein Bild eines Change-Prozesses, wo man eine neue Struktur baut und fast alle Schieber ruhen, schieben runter und dann aus Gegenbeispiel für die Transformation einer Scheibe, bei der Wind auf der Transformation bläst und die verschiedenen Wasserträpfe auf dieser Scheibe ganz unterschiedlich ... Man trifft sich je nach Wind, je nach ihrer Größe und eigenartige andere Bewegungen.
00:01:03: Und zum Teil auch nicht berechenbar ist was ich will wie wo bewegt.
00:01:09: Ja das ist jetzt in diesem Teil die Fragestellung um Rysverdi-Wiedmann.
00:01:16: Wie ist es dann, wenn man sagt, wir haben das jetzt begriffen?
00:01:19: Das ist ein Transformationsprozess, den wir anstoßen wollen.
00:01:22: Oder wo wir rein gehen wollen oder begleiten wollen.
00:01:25: Wo wir steuern wollen oder in irgendeiner Art und Weise leiden wollen.
00:01:31: Okay, das haben wir jetzt.
00:01:32: Es ist die Transformation.
00:01:34: Und wie füllen wir denn wirklich an?
00:01:37: Was bedeutet das?
00:01:38: Was ist das wichtigste Fundament?
00:01:41: Wir haben es jetzt begriffen.
00:01:42: Wir haben das Grundverständnis begriffet.
00:01:45: Und jetzt, Lysia.
00:01:49: Coole Frage!
00:01:51: Ich glaube... Wenn ich das begriffen habe oder mehr als Führungskräfte ist es eine, aber ich muss es irgendwo den Menschen in meinem Unternehmen verzäumen können und der Menschen in meinen Unternehmen zu verzäuben heisst.
00:02:04: für mich braucht er nur ein Narrativ, ich brauche ein Story wo ich ihnen eigentlich das wenn ich jetzt Begriffe haben alle aufzeigen und zwar so entlang von Was ist heute auch gut, was funktioniert?
00:02:20: Aber warum gibt es einen Auslöser für die Veränderung?
00:02:22: Warum müssen wir etwas transformieren und dem entlang nachher sagen, wo müssen wir denn hin?
00:02:30: Was ist der Sinn und Zweck dieser Veränderungen?
00:02:33: Was macht man besser als vorher?
00:02:35: zum Menschen wie lustig?
00:02:36: Schauen wir mal, woran wir heute stehen.
00:02:39: Wo wollen wir hergehen?
00:02:40: Und hier ein Narrativ entwickeln, das in diesem ganzen Prozess einfach immer wieder nach vorne genommen werden und immer wieder klar zu sein.
00:02:51: Ja, Lucian, wenn du sagst, dass du Lust machen solltest, dann hättest du einen qualitativen Aspekt in so einer Kommunikation zu teilen, in diesem Narrativ.
00:03:06: Dass Menschenpacken mitnehmen,
00:03:09: vielleicht
00:03:10: ansteckend wirken können auch für mich, glaube ich, Es gibt so gelingt Faktoren, die sich Abenteuer-Geist nennen.
00:03:21: Das soll spielerisch sein können und sich leicht anfühlen.
00:03:28: Das ist all das, was natürlich auch in Schwierigen und unvorhersehbar und vielleicht auch manchmal ängstlich entgegensteht.
00:03:39: Natürlich neben dem ... eine inhaltliche Ebene haben, so in diesem Narrativ.
00:03:46: Es gehört zu einem Bewegung zu formulieren.
00:03:50: Wieso müssen wir vielleicht sogar hier weg?
00:03:53: Was ist der Auslöser und einen wünschten Zustand im Sinn haben?
00:03:56: Das ist das Zielbild oder das ist der Zielkorridor, den Fixsterren, die man wollen verfolgen.
00:04:05: Ich glaube gerade das Abenteuer spricht mich völlig an.
00:04:08: Wie ist es so weg von dem Schweren ... hier zu frei, leicht und ausprobieren.
00:04:15: Ich habe das Bild von Jungschein machen oder von irgendeiner Unternehmung mit Freunden, wo ich vielleicht auch noch nicht genau weiss was wir machen, aber wo ich einfach cool und entdeckend mit ihnen unterwegs bin, um dem ganzen möglichst schwer ihnen zu nehmen die sie haben können, was bei einzelnen Menschen auslösen.
00:04:36: Also ein Abenteuer sprich mich sehr
00:04:40: an!
00:04:40: Und ein Abenteuer, wenn du mit deinen Kollegen oder Freunden unterwegs bist und in eine Abenteure gehst ... Das muss im Narrativ schon alles spürbar werden.
00:04:52: So ein Lösungsvertrauen.
00:04:55: Also so eine Gedanke von was immer uns begegnen wird.
00:05:02: Wir werden das irgendwie miteinander meistern.
00:05:04: Vielleicht ist es sehr schwierig, vielleicht nicht alles nur schön?
00:05:08: Und wir werden das Miteinander meistern.
00:05:10: Das Lösungsvertrauen hat einen Beziehungsspekt, aber auch einen qualitativen.
00:05:17: Gerade weil vieles unbekannt ist und für die Leute muss man sagen ... Ich weiss es nicht so genau!
00:05:25: Es ist eine Transformation, ich weisse es nicht genau.
00:05:29: Wir werden das mitteinander meischern.
00:05:35: Das muss auch im Narrativ überkommen.
00:05:38: von einer Qualität, wie wir unterwegs sein werden.
00:05:47: Ja, mega spannend!
00:05:51: Wir sind bei den Glingensfaktoren, was es dann braucht in der Kommunikation und in einem guten Narrativ?
00:05:58: Das neue Fall ist, dass es hilft, wenn so ein ständiges Grundruschestab findet an Informationen eine Kommunikation, also ständig immer weiter und auf allen möglichen Kanälen können sagen oder können empfangen was dann aktuell läuft.
00:06:23: Selbst wenn nicht viel läuft oder nichts läuft das gibt Sicherheit.
00:06:29: Ja und ich finde so dass wir es auch nicht gefällt mir noch Die Führungskräfte, die hier stehen und sagen, wir können Transformation.
00:06:39: Ich zeige euch jetzt wie es geht.
00:06:41: Das ist ja nicht das, was Abenteuerliche fördert.
00:06:44: Sondern diejenigen, die da stehen und zeigen, ich will sie mit euch entdecken.
00:06:48: Und ich frage euch immer wieder ... Ich bin immer wieder da auch für Ausdusche.
00:06:53: Ich finde, das ist eine Riesenkompetenz.
00:06:56: Dass ich der als Führungskraft einfach auch dastehe und sage, wenn ihr einen Input habt, gebt man ihn?
00:07:02: Weil ich kann's nicht!
00:07:04: Ich glaube, es wäre ein wichtiger Glingensfaktor, die Demut anzuhalten.
00:07:10: Auch nicht zu wissen wie es funktioniert und gleichzeitig das total ernst zu nehmen und das total verbindlich in dem, was ich mache.
00:07:19: Also je unsicherer desto verbindlicher irgendwo.
00:07:26: Und gleich braucht es den Narrativ?
00:07:30: Wie muss man die Geschichte schreiben?
00:07:34: Man muss eigentlich eine Geschichte antizipieren und sagen, das sei cool.
00:07:39: Wenn man diese Geschichte miteinander schreibt ... Wenn man das miteinander erlebt hat.
00:07:47: Und es sind auch viel mehr Mastery-Seal in einem Meisteringsziel als vielleicht Leistungssealsetzungen drin.
00:07:54: Wir wollen dann und dann dort ankommen, sondern wir wollen ... Wir waren so unterwegs und haben das gemeistert.
00:08:04: Das ist das Kunsthandwerk, was sich lohnt zu investieren, weil es dreht noch extrem.
00:08:13: In der Transformation sind wir in dieser Haltung von – wenn ich es jetzt werde gesagt habe – man weiss auch nicht genau.
00:08:21: Wir wollen aber neu mehr durch, dass sie Lust machen auf den Weg oder auf ein Erreichen von etwasem ... Gleich gibt es Elemente, die man dann selbst planen kann.
00:08:38: Transformation verbietet nicht per se eine Struktur oder einen Zeitplan in gewissen Elementen und ich finde das Agile herangehen noch recht.
00:08:55: immer offen, wenn es um den ganzen Weg geht.
00:08:58: Und dann gibt es Elemente zwischen die Innen- und so Reflexionsschläfen, wo man super strukturiert vorgeht.
00:09:07: Wo wir eine ganz klare Prozesse z.B.
00:09:10: in Sprints oder in schlüstigen Phasen, bei denen wir eine gewisse Zeit etwas daran sind, wo auch eine gute Struktur gibt und wo verbindlichkeit schafft.
00:09:21: schlussendlich.
00:09:23: Ja, und dort entdecken oder herausfinden.
00:09:25: Wo braucht es das?
00:09:27: Und ich glaube genau, dass gibt eben Verbindlichkeit und Sicherheit.
00:09:31: Wir können die Wversuchung geholt aus der Transformation.
00:09:34: Wir organisieren es nicht mehr.
00:09:35: Wir schauen einfach mal was passiert.
00:09:37: Genau diesen Film darf nicht entstehen sondern es gibt Meilenstein und es gibt Momente wo man sehr strukturiert heran schaut.
00:09:45: Was sind die nächsten Schritte wenn informierter wäre?
00:09:49: Also, dass sich umschärfen entbindet nicht von präzisem Schaffen und Verbindlichkeit.
00:09:57: Das wird manchmal missverstanden.
00:10:00: Nur
00:10:00: wenn es Transformation ist, ist das nicht einfach Wischivasche und hat man keine Lizenz für alles.
00:10:09: Es gibt Sachen, die sind hochstrukturiert, perfekt planet und perfekt organisiert.
00:10:14: Das ist nicht der ganze Prozess, weil das geht nicht oder driftet.
00:10:18: Aber es gibt einzelne Bestandtale, da kann man sehr genau und sehr präzise sein.
00:10:24: Ich glaube entscheidend ist, dass ... Die Zeitpläne, die man hat in diesen Phasen, bleiben beweglich.
00:10:32: Sie dürfen immer wieder hinterfragt und neu gestaltet werden.
00:10:39: Was merke ich dann?
00:10:40: Wenn ich jetzt Führungskraft bin, habe ich ein Zeitplan oder eine Story.
00:10:44: Gleich ist es ja immer irgendwie agil und nicht so wahnsinnig gut steuerbar... Was gibt es für Wege, die ich schaue oder merke, dass ich gut und gesund unterwegs bin?
00:11:04: Ich kann gewisse Variablen definieren.
00:11:06: Auf diese Schuhe schaute ich zum Beispiel auf das Commitment der Menschen.
00:11:16: Das muss ich nicht messen, in dem sich die ganze Befragung machen.
00:11:19: Aber ich sage auch, ob mir alles gleich Verständnis immer noch hat, woher es geht... Vielleicht auch eine Frage von dem, dass wir das Verständnis gleich haben wie wir wollen führen.
00:11:37: Und ich misse vielleicht hier an verschiedenen Orten positive Mikrobewegungen, wo ich sage, was sind die ersten kleine Zeichen?
00:11:44: Wo man sieht, dass es in die Richtung geht und diese Messgrössen und die Variablen, die ich im All gehabt habe ... Die kann ich ja allenfalls mit der Transformationsteam oder den einzelnen Leuten selber ... definieren.
00:12:00: Was merken wir, dass es sich richtig bewegt?
00:12:03: Es ist eine extrem spannende Frage und kann eventuell auch die Aufmerksamkeit genau auf die Bewegung und auf die positive Mikrobewegungen lenken.
00:12:21: Und das
00:12:22: in der Geschichte wieder zu betonen.
00:12:25: Das gehört nicht nur zum Grundrutschen sondern vielleicht einmal zum Refrain dazu, dass man das immer wieder klar sagt.
00:12:35: Was dann die kleinen Schritte so bewegt haben?
00:12:42: Ja und so kann ich ja auch überprüfen mit dem, was ihr sagt.
00:12:46: Der Transformationstempo ist es gut dosiert oder?
00:12:51: Ich kann ja wie nicht alles miteinander verändern!
00:12:53: Und ich muss schrittweise vorgehen... ...und ich glaube ich muss immer wieder gespür als Führungskraft Max-System verliebt.
00:13:01: Ist das System noch aufnahmefähig für die Themen, die man angeht?
00:13:06: Wenn es nicht ist heisst es nicht dass ich muss aufhören zu transformieren sondern dass ich es irgendwo auf der Zeitdachse muss strecken und fokussiere gewisse Dinge bewusst hinter der Schiebe, einfach das System gesund bleibt.
00:13:22: Das kann ich auch feststellen genau in diesen Vektoren, wie du gesagt hast.
00:13:25: Ja und unter den Variablen oder was mir noch wichtig ist zu sagen, Widerstand und Konflikt sind nicht die Messgröße fürs Glingen von einem Transformationsprozess.
00:13:36: Das heisst, Widenstand und Komplik können dann auch darauf zeigen dass der Prozess die richtige Tiefe hat dass er wirklich auch Widerstand auslöst und das er wirklich ein Konflikt auslöst.
00:13:50: Dass er mit Widerständen und Konflikteinnötigen Lernfelder auch auslösst, anstatt dass man das Gefühl hat wenn es Widerstein gibt heisst wir sind nicht gut unterwegs.
00:13:59: Das ist doch mich extrem wichtig.
00:14:00: Das wird oft aus Messgröße genommen fürs Glingen.
00:14:04: Und es ist manchmal einfach eine Messgrösse, damit man den Flug zu wenig tief gesetzt hat.
00:14:08: Wenn es kein Widersten gibt dann geht man einfach mit dem Rasenmeier darüber und tut die Spitze schneiden
00:14:15: Und mit der Widerstand gar nicht.
00:14:18: gegenseitig bedeutet natürlich, also aus meiner Sicht auch dass Menschen bezogen werden und zwar nicht nur in Befragungen sondern auch im Entscheidungsprozess.
00:14:32: Weil ja die Widerstände sind vielleicht teilweise... in einzelnen Fällen oder auch öfters noch ganz interessant und hilfreich für den gesamten Prozess.
00:14:46: Und das würde dir sagen, oder du Hubei, vielleicht sogar noch mehr Erfahrung als Jitze Thomas und ich?
00:14:53: Was ist so?
00:14:54: die Kompetenz, was ausmacht, dass eine Führungskraft Transformation gut gehabt hat im Weltkrieg?
00:15:00: Gibt es einen Leitsatz oder etwas, an dem ich mir an die Wand hängen muss dass ich weh finde und jetzt bin ich bereit?
00:15:10: Ja, es gibt zwei oder drei Sachen.
00:15:12: Dann ist reflektiert das Kontrollfreaktum also, dass ich mir bewusst bin, dass sich manchmal fast verzweifelt, dass es nicht im Griff hat und dass ich das reflektieren habe und dann dort auch Handlungsalternativen haben.
00:15:27: Ein zweiter Teil ist, geschickt kommunizieren, dass es mir nie zu schade ist etwas zum tausendsten Mal wiederholen und einmal sagen.
00:15:37: Und immer auch Menschen ansprechen, was heisst das jetzt für dich?
00:15:44: Und das Dritte ist noch derweil so... Tempo, dass sie jährig im Ganzen.
00:15:49: Oder ich kann ein System als Stress, indem es sich das, was ich will in der Transformation passiert, über zu viele Massnahmen versucht zu beeinflussen.
00:16:01: Und manchmal sind die zu viele Maßnahmen ihr Problem.
00:16:05: D.h.,
00:16:06: die Lösung, die ich meine mit diesen Massnahmen für so neue Probleme machen, weil die Leute z.B.
00:16:12: nicht vier Workshops pro Woche ... Mögen die Bewältigen im Tagesgeschäft, wo ja allenfalls eine Tierrespost abgeht.
00:16:21: Und dort braucht es so eine Zen-Kompetenz ... Die Kompetenzen von Zuschauern, Entspannen und Nachdenken anstatt immer wieder intervenieren, wenn irgendetwas nicht gut ist.
00:16:32: Viele Sachen heilen sie selber.
00:16:35: wenn man einen Moment geduld hat.
00:16:37: Geduld heißt nicht wegschauen, Geduld heisst geduldig zu schauen und Präsenz sein.
00:16:42: Das ist das, was wir noch im nächsten Podcast in der dritten Folge anschauen wollen.
00:16:48: Man will dann so ein paar Müsterlern und Beispiele ergeben ... Inhalt von dem Abenteuer und der Expedition, die ein Transformationsprozess ist, können passieren.
00:17:00: Wir haben eine sehr konkrete Beispiel.
00:17:03: Werde ich das in der dritten Folge miteinander etwas erörtern aufzuhumen?
00:17:08: Und seien zu den anderen ganz konkret auch als Beispielbereitungen.
00:17:12: Wenn du ... Wenn du bemerkst, oder noch Fragen oder sonst etwas einspielen willst, melde dich doch einfach unter infoatmersich.ch und wir würden dir gerne dort direkt antworten.
00:17:24: Oder nenn das allefassenden
00:17:26: Folgen,
00:17:27: die in der vierten oder fünften Folge zu diesem Thema sehr gern auf und würde dann über diese Fragen diskutieren.
00:17:35: Ich hoffe es hat ... Das ist der eine oder andere Gedanke, den du mitnimmst.
00:17:39: Es hat Spaß gemacht zum Zulassen und ich danke Thomas und Lysia für diesen sparen.
00:17:45: Ausdauestausch
00:17:46: und bis bald!
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